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Wohnraum Entwicklungs Konzept Teil A

Im Rahmen des Wohnraumentwicklungskonzeptes (WEK) wurden im Teil A der Einsatz des öffentlichen Planungsrechtes und ergänzende privatrechtliche Absicherungen analysiert, um geeignete Instrumente zur Sicherung bestehenden und geplanten Dauerwohnraumes zu erhalten. Diese aufwändigen Untersuchungen, die nur mit Hilfe im Baurecht tätiger externer Fachanwälte möglich war, dauerte deutlich länger als die Ermittlung der Potenzialflächen für den Wohnungsneubau, die mit dem Beschluss des Teiles B des WEK in der Gemeindevertretung am 21. August 2014 für die Gemeinde Sylt ihr Ende fanden.

Mit der Vorstellung des Teil A im Bauausschuss erhält nun auch die Gemeinde Sylt nun einen Handlungsleitfaden an die Hand, der es ihr ermöglicht, sowohl in bestehenden Baugebieten, als auch bei neuen Dauerwohnbauvorhaben, die für das Vorhaben geeignetsten öffentlich rechtlichen Instrumente, wie beispielsweise Bebauungspläne oder bestimmte städtebauliche Verträge zu erarbeiten, die alle nur ein Ziel haben: „Dauerwohnraum zu sichern, dauerhaft zu erhalten und auch bezahlbar zu gestalten“. Es verwundert nicht, dass die beste Lösungsmöglichkeit hierfür ist, wenn sich das Grundstück in Gemeindeeigentum befindet und kommunaler Wohnungsbau betrieben wird. Der Teil A zeigt aber auch auf, wie sich private Grundstückseigentümer oder private Bauträger zukünftig insular in die Erhaltung oder Schaffung von Dauerwohnraum mit einbringen können.

Die einzelnen Teile des Teil A.

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